Eingebettet zwischen der im Norden liegende Nordkette des Karwendelgebirges und dem Patscherkofel im Süden am Ufer des Inn liegt Innsbruck die Stadt mit dem „Goldenen Dachel“.
Innsbruck ist die fünftgrößte Stadt Österreichs.
Hier leben ca. 119.000 Einwohner mit ständigem Wohnsitz (Stand Oktober 2008) auf einer Fläche von ca. 105 km² auf 574 m.ü.A. (Meter über den Nullpunkt an der Adria).
Der höchste Berg der Nordkette des Karwendelgebirges ist der „Kleine Solstein“ mit 2.637 m.
Der „Patscherkofel“ kommt auf eine Gipfelhöhe von 2.246 m.
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Erste Besiedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück.
Zum Schutz der römischen Reichsstraße Verona – Brenner – Augsburg wurde im
4. Jahrhundert eine Militärstation in Wilten (Veldidena) von den Römern errichtet.
Diese wurde bei der Großen Völkerwanderung im 6. Jahrhundert zerstört.
1138 entsteht an Stelle des Kastells das Stift Wilten. Der Inn kann zu dieser Zeit nur mittels
einer Fähre, dessen Eigentümer das Stift ist, überquert werden.
1170 wird auf gehheiß des Grafen Berchtold V. von Andechs die erste Innbrücke errichtet.
1180 erwirbt Graf Berchtold V. von Andechs durch einen Tauschvertrag mit dem Stift Wilten das südliche Innufer unterhalb von Hötting.
1187 erste Urkundliche Erwähnung des mit dem Marktrecht ausgestattete „Insprucke“.
Zwischen 1187 und 1205 bekommt der Markt das Stadtrecht.
Ab 1267 findet das Stadtwappen und Stadtsiegel Verwendung.
Es Zeigt die Innbrücke aus der Vogelperspektive.