Hoch oben über der Ortschaft Strass am Eingang zum Zillertal gelegen, steht die
Walfahrtskirche „Maria Brettfall“.
Vom Ortsteil Astholz beginnt der Aufstieg über den Kreuzweg der sich über Serpentinen durch den Wald schlängelt. Am Wegesrand finden sie Kreuzwegstationen mit Bildnisse die den Leidensweg Jesus Christi darstellen.
Nach einem ca. halbstündigen Aufstieg erreichen sie die Wallfahrtskirche. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Panoramablick in das Inntal und bis hinein in das Zillertal. Die Ggipfel des Rohfan-, Karwendelgebirges und der Kitzbühler Alpen bilden eine eindrucksvolle Kulisse.
Nach dem Besuch der Kirche mit seinem reich verziertem Altar und den wunderschönen Deckenmalereien und Fresken kann man sich in der Jausenstation zum Vesper einfinden und verschnaufen. In der Küche der Jausenstation werden für den hungrigen Wanderer leckere Köstlichkeiten aus Tirol frisch zubereitet.
Na dann wohl bekomm’s.
Gehzeit ca. 1 1/4 stunde
Für den Abstieg bietet sich die Alternativroute über Rotholz und dann über die Lindenallee zurück nach Strass an.
Beiträge in unserem Forum zur Wallfahrtskapell Maria BrettfallEine lehrreiche Wanderung für jung und alt zum Schleierwasserfall bietet der Vogellehrpfad, hier erfährt der Wanderer vieles über die heimische Vogelwelt.
Über 40 Vogelarten von der Amsel bis zum Zilp-Zalp sind hier im Zillertal heimisch.
Der Lehrpfad beginnt 300 Meter südlich der Harter Pfarrkirche. Folgen sie einfach der Beschilderung
„Wasserfall“ bis zum Kinderspielplatz im Wald. Von dort geht es rechts ab. Hier beginnen Schautafeln mit der Beschreibung in Wort und Bild von 44 heimischen Vogelarten.
Der Weg führt vorbei am
Café-Restaurant „Almdiele“. Hier befindet sich auch die
Zillertaler Vogelwelt. In großen Volieren können sie die heimische Vogelarten aus nächster Nähe beobachtet.
Zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung, folgen sie einfach dem beschilderten Weg über Helfenstein, Niederhart, vorbei am "
Gasthof Hamberg" zur Pfarrkirche.
Genießen sie die Natur auf dem Rundwanderweg vom Vogellehrpfad zum Schleierwasserfall in Hart entlang der Wasserfallklamm mit dem höchsten Wasserfall des Zillertals.
Gehzeit ca. 2 ½ stunden
Von Mayrhofen über Finkenberg und Tux. bis zum Ort Hintertux.
Mit der Zillertaler Gletscherbahn im hinteren Tuxer Tal geht es mit der 8 Personen Sommerbergseilbahn bis auf die Sommerbergalm jetzt noch mit dem Gletscherbus hinauf zum Fernerhaus auf ca. 2.530 m.
Ab hier geht es zu Fuß bis zum Spannagelhaus auf 2.531 m.
Der Eingang zur Spannagelhöhle befindet sich unmittelbar beim Spannagelhaus.
Faszination in Marmor – unter fachkundiger Führung ist das Höhlensystem mit seinen zahlreichen Naturwundern auf ca. 500 m ganzjährig zu besichtigen.
Ausgewaschen und glatt geschliffen von wuchtigen Wildbächen dem „Bullauge“ bis zum „Wassergang“ und Kreisrunden Gletschermühlen zeugen von den urigen Kräften der Naturgewalten im Bergesinnere.
Im Höhlenmuseum kann man die Kostbarkeiten aus dem Berg bestaunen.
Die Schönheit des mit Blau-grau-weißen Bändern durchzogen Marmor, um nur ein Beispiel zu nenne. Ich will ja nicht schon vorab alles preisgeben. Lassen Sie sich doch einfach überraschen.
Wer mehr sehen will kann nach Voranmeldung eine Höhlentrekking Tour buchen.
Dauer ca. 4 h mit einem erfahrenen Höhlenführer.
Die Spannagelhöhle erleben - die sonst nur Höhlenforscher zu Gesicht bekommen.
Genießen Sie die heimischen Spezialitäten und die gemütliche Atmosphäre, die ihnen das Spannagelhaus zu bieten hat.
Das Bergpanorama mit Blick auf die Zillertaler Berge ist unvergleichlich.
Höhlentaugliche Ausrüstung wie Stiefel, Regencap und Schutzhelm erhalten sie am Eingang.
Na dann viel Spaß wünscht Alex
Vom Tourismusverband Stumm mit dem RegioTaxi zum
Alpengasthof Bergrast.
Ab hier auf dem Weg Nr.: 17 ein Stück der Asphaltstrasse bis zur ersten Wegkreuzung hier recht abbiegen und am Ende der asphaltierten Straße links dem steil durch den Wald führenden Wanderweg bis zur Demotsteinalm folgen.
Oberhalb der Alm geht es weiter durch den Wald bis zur Steinbergalm.
Hier führt der Wanderweg bis zum Hamberg durch baumloses Gelände. Ein schöner Rundblick über das Tal und die umliegenden Berge sind der verdiente Lohn für den Aufstieg.
Eine Alternative Route für den Rückweg beginnt Unterhalb des Gipfels. Hier zweigt der Weg in Richtung Standkopf und Gamskopf ab. Hier ist jedoch Schwindelfreiheit erforderlich. Ohne großen Höhenunterschied führt der Weg bis zum Fuß des
Standkopfs (2.228 m). Ein kurzer aber steiler Anstieg bis zum Gipfel und weiter geht es vom Standkopf über einen gesicherten Steig bis zum
Gamskopf (2.205 m).
Ab hier führt der Weg zurück über die Legeralm und von da zur Steinbergalm und hinunter zur Demotsteinalm bis zum Alpengasthof Bergrast.
Gehzeiten:
Bergrast – Hamberg ca. 2 ½ Stunden
Hamberg – Standkopf ca. 1 ½ Sunden
Standkopf – Gamskopf ca. ½ Sunde
und vom Gamskopf bis Gasthof Bergrast ca. 2 ¼ Sunden